Bali Fazit

Nach zwei Monaten auf der Insel hier nun unser Bali Fazit.

Auch wenn uns der Abschied nicht wirklich leicht fällt müssen wir Bali nach zwei Monaten verlassen, das Abenteuer Sri Lanka wartet schon.

Unsere Ankunft in Denpasar stand noch ganz im Schatten unseres Unfalls in Australien und so freuten wir uns auf Palmen, Strand und jede Menge Erholung. Schon am ersten Tag hat sich gezeigt was sich in den nächsten Monaten bestätigen sollte – das Essen in Bali ist so lecker wie vielfältig. Uns hat es gleich so überzeugt das wir uns zwischendurch für einen Kochkurs entschieden haben um unsere Favoriten irgendwann Zuhause nachkochen zu können. Zur besseren Übersicht wollen wir auf ein paar Dinge extra eingehen.

Transport

Der Transport auf der Insel ist im Gegensatz zu den bisher bereisten Länder deutlich aufwändiger und auch teurer. Busse verkehren kaum, und die Minivans waren zu zweit meist unmerklich günstiger als ein privater Fahrer. Auch muss für Transporte deutlich mehr Zeit eingeplant werden als gewöhnlich. Die Entfernungen waren meist nicht weit, der Verkehr und die Zustände der Straußen taten hier aber ihr übriges. In Australien und Malaysia konnten wir Uber überall Problemlos nutzen, dies war hier leider nicht der Fall. Manche Gegenden wurden von den Fahrern gar nicht erst angefahren oder es waren schlichtweg erst gar keine Autos verfügbar. Immer wieder sind uns auch Verbotsschilder für Uber und Go Jeck aufgefallen.

Unterkünfte

Wie immer haben wir ein Doppelzimmer mit eigenem Bad gebucht, mit Ausnahme der zwei Wochen, in denen owir mit Chris Mama gereist sind, da haben wir uns gemeinsam für eine komplette Unterkunft entschieden. Die Unterkünfte haben wir meist vorab über booking.com gebucht, Einsparungen vor Ort konnten wir nicht feststellen. Bei unserer Anreise konnten wir problemlos Unterkünfte zwischen 15 und 20 Euro finden. Während unseres Aufenthalt änderte sich dies allerdings, da die Hauptreisezeit begann. Ab da mussten wir für die selben Unterkünfte bis zu zehn Euro mehr zahlen. Zusammengefasst kann aber gesagt werden das gute Unterkünfte teils mit Frühstück bis 25 Euro auch in der Hauptreisezeit problemlos gefunden werden können.

Pool mit traumhafter Aussicht

Essen

Auch auf die Gefahr hin uns zu wiederholen aber das Essen in Bali ist gigantisch und braucht sich vor Thailand sicher nicht verstecken. Landestypische Hauptgerichte kosten im Warung meist nicht mehr als drei Euro, fleischlos meist sogar weniger. Westliche Gerichte kosten im Regelfall etwas mehr.

Strände

Ganz grob können Strände in Bali in zwei Kategorien unterschieden werden geeignet für Surfer und geeignet für Schwimmer bzw. Taucher und Schnorchler.
Die Westküste mit Orten wie Kuta und Canggu ist ein wahres Paradies für Surfer. Das Wasser wimmelt nur so von Surfern aller Altersklassen die sich mutig in die Wellen stürzen immer auf der Suche nach der perfekten Welle.
Ganz anders dagegen ist im Norden die Bali Sea deutlich ruhiger und um einiges wärmer. Hier bieten sich perfekte Bedingungen für Taucher und Schnorchler die sich an der bunten Unterwasserwelt erfreuen können.

Menschen

Schon von Beginn an ist uns die besondere Mentalität der Menschen auf Bali aufgefallen. Wir wurden wie selbstverständlich zu Religiösen Zeremonien mitgenommen oder durften am Familiengrillfest teilnehmen.

Budget

Wir hatten uns ein max. Budget von 60€ am Tag gesetzt, hier sollte wie immer ein Doppelzimmer mit eigenem Bad enthalten sein. Durch Sandras Geburtstag und das Reisen mit Chris Mama konnten wir das nicht ganz einhalten und sind am Ende bei ca 65 Euro am Tag gelandet. Ansonsten wären in der Nebensaison sogar 50€ am Tag durchaus realistisch.

Unsere Reiseberichte

Hier kannst du unsere Reiseberichte zu Bali finden

Nusa Penida

Ubud

Gastbeitrag von Inge & Harald

Essen und dabei gutes tun

Schnorchelparadies Amed

Canggu, Kuta, Legian

Sanur

Denpasar

 

Bitte folgt und liked uns

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