Nusa Penida

Schon einmal von Nusa Penida gehört? Diese Insel liegt in direkter Nachbarschaft zu Bali und ist voll im kommen. Wir waren zwei Wochen dort und sind absolut begeistert.

Anreise

Mit der Fähre sind wir von Padang Bai aus in 90 Minuten nach Nusa Penida gefahren. Es wird empfohlen eine Stunde vor Abfahrt an der Fähre zu sein, am Ticketschalter kannst du dir für 31000 Rupiah (2,08€) ein Ticket holen. Die Abfahrt sollte eigentlich um 11 Uhr stattfinden, doch bis 12 Uhr war noch nicht einmal die Fähre da. Um 13 Uhr ging es dann endlich los, eineinhalb Stunden später sind wir auf Nusa Penida angekommen und waren gespannt ob unser Abholdienst trotz Verspätung kommt. Wie immer hat alles wunderbar funktioniert, vermutlich sind Verspätungen an der Tagesordnung.

Unterkunft

Christina von onbrink hat uns den Tipp gegeben uns in die Kulkul Bungalow einzuquartieren. Hierbei handelt es sich um drei wunderschöne Bungalows mitten im grünen. Die Bungalows bestehen aus einem Schlafzimmer mit Bett und Kleiderschrank, einem schönen Bad und einer gemütlichen Terrasse. Wir haben uns von Anfang an total wohl gefühlt und unseren Aufenthalt auf zwei Wochen verlängert. Jeden morgen gibt es ein kleines Frühstück, man kann am Vorabend sagen was und um wie viel Uhr man gerne Frühstücken möchte und bekommt es dann auf die Terrasse gebracht. Zur Auswahl stehen Obst, Ananas- bzw Bananenpfannkuchen oder Omelette mit Toast. Zudem steht ein Wasserkocher sowie Tee und Kaffee bereit, hier kann man sich den ganzen Tag bedienen.

Eine Besonderheit möchten wir noch erwähnen, Nyoman der Besitzer nimmt seine Gäste gerne zu Zeremonien mit. So hatten auch wir die Chance die balinesische Kultur näher kennenzulernen.

Ausblick Terrasse

Ausblick von unserer Terrasse

Schweine

soo süße Schweine waren bei uns im Garten zu Besuch

Aktivitäten

Broken Bay, Angels Billabong

Eins gleich vorab, die Anfahrt ist sehr beschwerlich und durch die vorausgegangenen Regenfälle die letzten Tage ist die Fahrt nicht gerade einfacher geworden…

Schlaglöcher auf Nusa Penida

DIe Schlaglöcher sind gut zu erkennen

Straßenverhältnisse

Die Straße ist nur noch Matsch und Schlamm

Wegweiser Angels Billabong

Der einzigste Wegweiser

Die beiden Attraktionen Broken Bay und Angels Billabong liegen direkt nebeneinander und befinden sich an der Westküste von Nusa Penida. Es gab nur einen einzigen Wegweiser, wir haben mithilfe der App Maps.me dennoch problemlos zum Ziel gefunden. Ab der Hälfte der Strecke waren die Wege nicht mehr als solche zu bezeichnen. Auf Grund der vergangenen Regentage waren sämtliche Schlaglöcher mit Wasser gefüllt und der letzte Abschnitt war nicht mehr passierbar. So haben wir unseren Roller kurzerhand am Straßenrand stehen lassen und sind die letzten Meter zu Fuß gelaufen. Die Anstrengungen haben sich aber gelohnt. Zuerst lag die Broken Bay vor uns. Ehrlich gesagt hatten wir überhaupt keine Vorstellung was uns erwartet und waren begeistert. Die Bay ist ein kreisrundes Loch im Boden in das dass Meerwasser hinein und wieder herausfließt. Baden ist hier aber nicht möglich. Als wir dann noch einen Mantarochen in der Bucht und weitere im Meer gesehen haben, war die anstrengende Anfahrt bereits vergessen. Fünf Minuten weiter befindet sich das Angels Billabong, ein natürlicher Infinity Pool. Auf Grund des sehr bewölkten Wetter haben wir hier nicht gebadet, es ist aber generell möglich.

Broken Bay

Broken Bay

Kelingking Beach

Hier befindet sich der wohl schönste Ausblick von ganz Nusa Penida. Die Anfahrt ist für Nusa Penida Verhältnisse zur Abwechslung einmal recht einfach. Am Eingang wird eine geringe Gebühr von 5000 Ringit erhoben. Zu diesem Strand führen Stufen nach unten, diese fallen schon bei gutem Wetter in die Kategorie keine gute Idee und sind bei regnerischem Wetter geradezu lebensgefährlich. Wir haben einige gesehen die nach ein paar Stufen eine Kehrtwende gemacht haben.

Kelingkin Beach

Nusa Penida

Kelingkin Beach

Peguyangan Wasserfall

Ihr habt Lust so richtig zu schwitzen? Dann seit Ihr hier genau richtig, 700 teils richtig steile Stufen führen euch zu einer Gebetsstätte und einem Pool der zum baden leider inzwischen gesperrt ist. Nichtsdestotrotz ist die Aussicht fantastisch und mit Glück könnt Ihr sogar Mantas sehen die in kleinen Gruppen direkt vor der Küste schwimmen. Am Eingang wird eine Parkgebühr von 5000 Rupiah (0,33€} erhoben.

Goa Giri Putri Cave

Es handelt sich hierbei um eine sehr große Höhle in der sich mehrere hinduistische Altare befinden. Eintritt wird zwar nicht verlangt, jedoch wird eine Spende von 20000 Rupiah pro Person (1,31€) erwartet. Zudem konnten wir uns in das Besucherbuch eintragen.

Der Eintritt zur Höhle führt über ein kleines Loch im Boden, hier mussten wir einige Meter kriechen bevor wir im Innern standen. Die Beleuchtung können wir als schwach bis schummrig bezeichnen, aber keine Angst der Weg ist dennoch gut zu erkennen.

Teletubbies Bukit

Das grauen aus der Kindheit ist zurück. Die Landschaft und die Hüfel sehen genau so aus wie in der Namensgebenden Serie. Von der Straße sind sie gut zu sehen, ihr könnt den Roller aber auch einfach abstellen und querfeldein laufen. Die Darsteller waren vermutlich andersartig eingebunden und gerade nicht zu sehen 🙂

Rollertour

An einem Tag sind wir rechts planlos die Ostküste entlang gefahren. Dabei sind wir immer auf der Hauptstraße geblieben, ganz einfach die Straße die in einem guten Zustand ist 🙂 Es ist so schön durchs Hinterland zu fahren, immer wieder einen Blick aufs Meer zu ergattern und die schöne Landschaft zu bewundern.

Rollerselfie

Selfie mit dem Meer im Hintergrund

Schnorcheln

Wir haben uns für eine private Bootstour entschieden. Zusammen mit Nyoman, dem Besitzer unseres Bungalows, sind wir für 3 Stunden zu mehreren Schnorchelspots gegangen, er hat uns jeweils begleitet und auf verschiedene Fische aufmerksam gemacht.

Manta Point

An diesen Punkt ist die Chance besonders hoch auf einen der Tiere zu stoßen. An unseren Schnorchelausflug per Boot war er auch gleichzeitig unser erstes Ziel. Kaum im Wasser konnten wir mehrere der majestätischen Tiere lautlos dahingleiten sehen. Wenn nicht gerade übereifrige Touristen nach den Tieren griffen schienen diese keinerlei Notiz von uns zu nehmen und zogen gemächlich ihre Runden. Falls das Schnorcheln gar nicht eures ist, kann der Aussichtspunkt Manta Point auch mit dem Roller angesteuert werden. Von weit oben können diese faszinierenden Tiere perfekt betrachtet werden.

Manta Nusa Penida

Manta Rochen

Manta Nusa PenidaCrystal Bay

Ein Ziel das auch gern von Bali oder den umliegenden Inseln als Tagesausflug angesteuert wird. Am besten erst ab 15 Uhr herkommen da dann die Boote mit den Tagesgästen verschwunden sind. Der Name ist hier Programm, bei perfekten Sichtverhältnissen macht das Schnorcheln hier besonders viel Spaß.

schnorcheln Nusa Penida

Mitten im Meer

GT – Giant Trevally (Dickkopf Stachelmakrele)

Gigantische Fische die bis zu 50 kg schwer werden können. Wir sind beim Schnorcheln auf einen ganzen Schwarm gestoßen. Diese wurden gerade von einem Ausflugsschiff gefüttert und dadurch wurden diese träge aussehenden Riesen plötzlich zu unberechenbaren Raketen die ohne Rücksicht auf Ihre Umgebung auf das Futter zustießen. Und glaubt uns ihr wollt nicht zwischen so einem Brocken und seinem Futter schwimmen.

schnorcheln Nusa Penida

Giant Trevally

Hindu Zeremonien

Wir hatten wie bereits oben erwähnt das große Glück dass uns unser Gastgeber zu zwei Hindu Zeremonien mitgenommen hat. An dieser Stelle möchten wir euch ein bisschen von unseren Erlebnisse berichten.

Tempeleinweihung

Wenn ein neues Haus, Bauwerk oder ein Tempel fertig gestellt ist findet vor Inbetriebnahme immer eine Einweihung in Form einer Zeremonie statt. In dem Ort Ped, unweit unserer Unterkunft wurde ein Wassertempel neben einem bereits bestehenden Tempel eingeweiht. Am Abend wurde der Tempel mit vielen Opfergaben, Ritualen, Livemusik und einem Zeremonienmeister geweiht. Standesgemäß wurden wir zuvor eingekleidet. Wir bekamen beide einen Sarong mit einem farbigen Tuch und Chris zusätzlich noch eine Kopfbedeckung. Zur Begrüßung wurden wir mit Tee, süßem Gebäck und Reis empfangen und von den Einheimischen Willkommen geheißen. Nyoman unser Gastgeber zeigte uns ein schattiges Plätzchen an dem wir es uns bequem machen konnten. Er selbst spielt in der Band die nur aus Männern besteht und die während der Zeremonie für die musikalische Unterhaltung sorgte. Erst einmal hieß es für uns warten, warten bis irgendwas geschieht. So lange beobachteten wir die Einheimischen wie sie etliche Opfergaben in den Tempel trugen und es sich ebenfalls im Schatten gemütlich machten. Irgendwann ging es dann los, der Zeremonienmeister saß auf einem Podest, die Musik untermalte das ganze und immer wieder passierte in einer anderen Ecke etwas. Irgendwann erklärte uns Nyoman dass nun alles vorbei sei und wir zum gemeinsamen Essen eingeladen wären. Da wir aber ahnten dass das ganze noch etwas länger dauern könnte haben wir uns am Straßenrand noch einen kleinen Imbiss in Form von Satespießen geholt und den Heimweg angetreten.

Hindu Zeremonie

Chris im Hindu Outfit, steht im gut oder?

Beerdigungszeremonie

Hindus glauben an die Wiedergeburt, Ziel ist es das Nirwana zu erreichen. Das Karma setzt sich aus positiven und negativen Handlungen zusammen und ist dafür verantwortlich in welcher Gestalt ein Hindu wiedergeboren wird. Jedes Lebewesen hat eine unsterbliche Seele, Atman genannt. Um diese nach dem Tod herauszulösen wird der Schädel zerschlagen und der Leichnam verbrannt.

Während der Beerdigungszeremonie, die mehrere Tage dauert, kommen viele festlich gekleidete Menschen zusammen. Es werden große Körbe voll mit Opfergaben in die geschmückte Hütte gebracht in der die Asche des Verstorbenen liegt.

Ein großer, goldener, edel verzierter Turm aus Holz und eine riesige Kuh wurden auf Bambusstangen von etlichen Männern tanzend zum Friedhof getragen. Dazu gab es traditionelle Musik die das ganze untermalte. Während dessen wird gejubelt, gelacht und getanzt, für uns ein ganz ungewohntes aber eindrucksvolles Erlebnis. Mit den tanzähnlichen Bewegungen während der Parade sollen die bösen Geister verwirrt werden, so dass sie der Seele des Verstorbenen nicht folgen können.

Die Kuh wird nach der Parade auf den Turm gestellt und wird neben der Asche mit vielen Opfergaben gefüllt. Das ganze wird von einem Zeremonienmeister nach einem ganz bestimmten Ritus durchgeführt. Zum Schluß wird das ganze Gebilde angezündet und verbrannt.

Wir waren beeindruckt und geflasht zugleich. Das ganze dauerte den ganzen Tag, wir wurden wieder einmal total herzlich aufgenommen und mit Essen und Getränken versorgt. Ein einmaliges Erlebnis für uns.

Hindu Zeremonie

Aufwendig verzierter Turm während der Parade

Hindu Beerdigung

Der Höhepunkt und zugleich Abschluß der Zeremonie

Essen

Unsere Unterkunft war in Ped und in unmittelbarer Nähe zu zahlreichen Restaurants und Warungs. Des weiteren gibt es noch einige Straßenstände an denen du dir auch etwas zu essen besorgen kannst.

Penida Colada

Das Penida Colada ist perfekt wenn du am frühen Nachmittag einen Cocktail direkt am Strand genießen möchtest. Von 16-19 Uhr ist Happy Hour und du bekommst zwei Cocktails zum Preis von einem. Zudem gibt es eine übersichtliche Speisekarte, jedoch ist das Essen sehr lecker. Du kannst dich entweder an einen Tresen mit Strandblick sitzen oder wenn du Glück hast einen der Liegestühle ergattern. Perfekt um auszuspannen und den Sonnenuntergang zu genießen. Es gibt hier zudem auch noch kostenloses Wifi, also auch perfekt um neue Blogbeiträge zu schreiben 🙂

Pondok

Dieses Warung liegt ebenfalls direkt am Strand, nur wenige Meter vom Penida Colada entfernt. Das essen fanden wir richtig klasse, die Wartezeiten waren dafür manchmal richtig lange und auch kam es öfters vor das es Gerichte bereits am Nachmittag nicht mehr verfügbar waren. Das Personal ist sehr bemüht und die Qualität des Essens zusammen mit der tollen Aussicht hat uns öfters hierher kommen lassen.

Ring Samelon Inn

Eigentlich ein Hotel, das aber auch Lunch und Dinner anbietet. Obwohl es ganz nahe zu unserer Unterkunft lag hat es uns nur einmal hierher verschlagen. Die Lage kann mit den anderen nicht mithalten, es ist nahe der Straße, ist aber schön angelegt und hat einen schönen Sitzbereich. Wer mal wieder lust auf etwas westliches hat, dem können wir ein Sandwich zum Lunch sehr empfehlen. Wer seinen Lunch hier einnimmt kann sogar kostenlos den Pool nutzen. Hierzu können wir allerdings nichts sagen da wir diesen selbst nicht benutzt haben.

Tarzan Marriott on Penida Restaurant

Das Restaurant liegt etwas abseits ist jedoch von der Straße aus gut beschildert und somit einfach zu finden. Kaum angekommen wurden wir sehr freundlich von allen Mitarbeiten begrüßt und empfangen. Am Eingang heißt es Schuhe ausziehen, aber das kennen wir ja schon. Das Restaurant liegt sehr idyllisch mitten im Jungle und ist umgeben von Palmen und sattem grün.  Die Auswahl der Speisen ist sehr vielfältig und lässt fast keine Wünsche offen. Bei unserem ersten Besuch hatten wir große Gelüste auf die Pizza, allerdings können wir diese nur bedingt empfehlen. Wer hierbei an die italienische Pizza denkt wird enttäuscht, der Boden ist zwar knusprig aber unglaublich hart. Bei unseren weiteren besuchen haben wir die indonesischen Gericht ausprobiert, diese können wir sehr empfehlen.

Jungle Warung

Auf der Strecke zum Kelingking Beach siehst du rechter Hand ein Wegweiser für das Jungle Warung. Da wir einen kleinen Hunger verspürten sind wir dem Schild kurzerhand gefolgt. Diesem Schild folgten noch etliche Wegweiser, wieder einmal über abenteuerliche Straßen, bis wir letztendlich vor dem Warung standen. Das Warung hat sich auf Fisch spezialisiert, die Karte ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet das Essen zu günstigen Preisen an. Wie der Name bereits verrät ist das Warung mitten im nirgendwo, das Essen konnte uns leider nicht so ganz überzeugen

Warung Sunset Seaview

Als wir auf dem Weg zur Broken Bay und Angels Billabong waren kam kurz vor dem Ziel ein Regenschauer. Da kam das Warung Sunset Seaview das auf direktem Weg liegt gerade recht. Im Eiltempo haben wir den Roller abgestellt und sind ins trockene geflüchtet. Das Warung wurde erst vor wenigen Wochen eröffnet und die Lage ist einfach gigantisch. Hier ist sonst einfach nichts und es bietet sich ein fantastischer Blick auf das Meer und die Landschaft.  Wir ließen uns das leckere essen zusammen mit einer frischen Kokosnuss schmecken. Die Preise sind sehr günstig und das essen war fantastisch. Also wenn du vor oder nach dem Besuch zur Broken Bay eine Pause brauchst leg hier auf jeden Fall einen Stop ein. Der Besitzer erzählt uns dass er bald noch Bungalows bauen wird, das wird bestimmt klasse denn wir können es nur noch einmal sagen, diese Aussicht ist einfach der Wahnsinn.

The Gallery

In diesem Restaurant könnt ihr auch vegetarisch oder vegane Speisen bekommen. Aber auch Fleischgerichte stehen auf der Speisekarte. Uns haben die Pancakes und die Baguettes als Snacks zugesagt. Das Restaurant befindet sich direkt an der Straße neben den Blue Moon Bungalows.

Fazit

Nusa Penida ist aktuell noch nicht überlaufen, steht aber bei vielen schon im Fokus. Daher empfehlen unbedingt bald diese wunderschöne Insel zu bereisen. Aus geplanten fünf Tagen wurden bei uns zwei Wochen und das aus gutem Grund. Wir durften die einheimische Gastfreundschaft bei einer Beerdigungszeremonie und einer Tempeleinweihung kennen lernen und auch sonst wurden wir überall freundlich mit winken und hallo-rufen begrüßt. Das schnorcheln war traumhaft, die Mantas bleiben uns sicher lange in Erinnerung. Wer tauchen kann und zur richtigen Zeit (August bis September) vor Ort ist kann sogar das Glück haben Mondfische zu sehen.

Nusa Penida ist für uns ein absolutes MUSS. Aber wir konnten an allen Ecken erkennen dass die Einheimischen sich auf den Tourismus vorbereiten der bestimmt bald kommen wird. Sicherlich werden mit den Touristen die Straßen ausgebaut etc., aber dann muss man sich die schönen Ecken eben auch mit vielen anderen Menschen teilen.

Bitte folgt und liked uns

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