Empfehlungen und Tipps für die Küstenstadt Kep

Kep ist eine Küstenstadt im Süden von Kambodscha. Während der Herrschaft der Roten Khmer wurden viele Bauten zerstört. Die Stadt blüht durch den wieder aufkommenden Tourismus langsam wieder auf. Vor dem Bürgerkrieg war Kep DER Badeort für die Reichen und Mächtigen.

Besonders bekannt ist Kep neben dem Strand für den Krabbenmarkt und seinen Nationalpark.

Anreise

Kep liegt an der Küste, ca. 25 km südlich von Kampot und nahe der Grenze nach Vietnam. Mehrmals täglich fahren Busse von Phnom Penh nach Kep. Ebenfalls ist der Grenzübergang nach Vietnam in die Stadt Ha Tien möglich.

Wir haben einige Tage in Kep verbracht und berichten über unsere Aktivitäten.

Erholung

In Kep ist nicht viel geboten, schnell hatten wir den Krabbenmarkt, den Strand und die nähere Umgebung erkundet. Dieser gemütliche und ruhige Ort lädt besonders zum ausruhen und entspannen ein. Glücklicherweise hatte unsere Unterkunft einen Pool, so dass uns das mit dem Entspannen gar nicht schwer fiel.

Rabbit Island – Koh Thonsay

Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht ist hier genau richtig. Um 8.30 Uhr wurden wir mit dem TukTuk in der Unterkunft abgeholt und zum Pier gebracht. Von dort ging es dann mit viel geschaukel zur Insel. Die Fahrt dauert ca. eine halbe Stunde und zweimal täglich kann man die Überfahrt buchen. Dort angekommen erwartete uns ein toller Strand mit Liegen, Hängematten und schatten spendenden Hütten, Restaurants und Massagen. Den Tag verbrachten wir mit relaxen, baden und lesen. Für all diejenigen die nicht über Nacht bleiben geht es um 4 Uhr mit dem Boot zurück.

Pfefferplantagen

Sowohl von Kampot, als auch von Kep sind zwei bekannte Pfefferplantagen gut mit dem Scooter zu erreichen. In unserem Beitrag „geh doch dorthin wo der Pfeffer wächst“ haben wir bereits über Sothys Pfefferfarm berichtet. Wir haben uns auch noch die La Plantation angeschaut. Hier wird neben Pfeffer auch noch Langer Pfeffer – auch Stangenpfeffer genannt und verschiedene Früchte angebaut. Auch hier wurde uns wieder alles zum Pfefferanbau sehr ausführlich erklärt.
Im Vergleicht empfehlen wir die Besichtigung von Sothys Farm, diese hat unserer Meinung nach mehr Charme und  ist familiärer.

Kep Nationalpark

Der Nationalpark kann entweder zu Fuß oder mit dem Scooter erkundet werden, der Eintritt liegt bei 1 USD pro Person.  Da uns weder Kartenmaterial vorlag und auch das Hotelpersonal keine Auskunft geben konnte haben wir uns für die Durchquerung mit dem Scooter entschieden. Sicherlich ist der Rundweg per Fuß mit seinen zahlreichen Abzweigungen etwas interessanter und erlebnisreicher.

Kep Beach

Direkt in Kep gibt es einen 50 Meter breiten Strand, der mit weissem Sand aufgefüllt wurde und vor allem am Wochenende die Einheimischen an den Strand zieht. An einem Samstag haben wir uns das Spektakel angeschaut, der Gehweg wird kurzerhand zur Sitz- und Liegewiese umfunktioniert. Zusätzlich ist der Wegesrand mit unzähligen Essens- und Getränkeständen gesäumt.

Krabbenmarkt

Der Name ist Programm. Hier wird die am Tag gefangene Beute aus dem Meer frisch verkauft oder direkt an Ort und Stelle zubereitet. Es gibt zudem noch etliche Restaurants entlang der Straße mit sehr unterschiedlicher Qualität. Im Magic Grab haben wir sehr leckeres Crab Amok gegessen.

 

Wer auf der Suche nach einem besonderen Frühstück ist, dem können wir das Frühstücksbuffet im Restaurant des Veranda Resort besonders empfehlen. Nicht ganz günstig, dafür ist die Auswahl aber mehr als reichlich.

Bitte folgt und liked uns

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